Mein Hirtion

9. Oktober 2013

Mein Hirtion ist mir wirklich ans Herz gewachsen, oder besser gesagt an die Brust, denn es handelt sich ja um eine leichte und vereinfachte Zieharmonika mit nur 6 Tasten, die auf Zug bzw. Druck unterschiedliche Dur- und Mollakkorde erzeugt. Das Instrument hat einen angenehmen Wohlklang, klingt rücksichtsvollerweise nicht zu laut und vor allem ist es nicht so schwer wie mein Akkordeon. Am Samstag, den 28.September habe ich mein Hirtion seinem Erfinder und Namenspatron, dem Musiker Franz Hirt und seiner Freundin Melanie Schober, in der Nähe von Graz abgekauft und ließ mich dort gleich 2 Stunden lang auch einschulen. Am darauf folgenden Sonntag habe ich fleißig geübt, um es einen Tag später schon im Montagabend-Yogakurs einzusetzen. Wir übten an diesem Abend das Balance-Chanting, eine Form des abwechselnden Tönens in verschiedene Chakren hinein, mit jeweils unterschiedlichen Tonhöhen. Es hat wunderbar geklappt, denn mein Hirtion hilft mir den Ton genau zu treffen, auch wenn es nur Akkorde anklingen lässt und es hilft mir vor allem, beim Chanten den Ton zu halten und nicht zu fallen. Mein Hirtion, ich bleib Dir treu!

 

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